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Kündigungsschreiben sportvertrag

Vereine dürfen den Vertrag ihrer Spieler einseitig kündigen, nur wenn es “nur einen Grund” gibt. Die gemeinsamen Umstände, die die Frage der “gerechten Klausel” durch die Vereine aufgekommen ist, werden im Folgenden erörtert. 29. Die Mitglieder der Kammer waren sich darin einig, dass diese Klausel eindeutig zugunsten der Beschwerdegegnerin abgefasst ist, d. h. sie verstößt gegen den allgemeinen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und den Grundsatz der Gleichbehandlung, da sie der Beschwerdegegnerin im Vergleich zu den dem Kläger gewährten Rechten exorbitante Rechte einräumt. Insoweit ist darauf hinzuweisen, dass diese Klausel dem Kläger etwa 10 % des Gesamtwerts des Vertrags zurechtwies, während zum Zeitpunkt seiner Beendigung mit einer Restlaufzeit von mindestens 8 Monaten zu rechnen war. Umgekehrt haben die Mitglieder der Kammer darauf hingewiesen, dass die vorgenannte Klausel die Beschwerdegegnerin auf mehr als 140 % des Gesamtwerts des Auftrags berechtige. Folglich waren sich die Mitglieder der Kammer angesichts des allgemeinen Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und des Grundsatzes der Gleichbehandlung einstimmig darin einig, dass diese Klausel bei der Festsetzung der Höhe der Entschädigung nicht berücksichtigt werden kann. Eine Vertraulichkeitsklausel wird oft sowohl für das Team als auch für den Athleten als wertvoll angesehen. Die Spielergewerkschaften haben eine solche Klausel in Bezug auf Athleten unter Vertrag etwas untergraben, während sie von einer Spielergewerkschaft vertreten werden, indem sie die Gehälter öffentlich gemacht haben. In gewerkschaftsfremden Verträgen ist Vertraulichkeit eine wichtige Überlegung für den Sponsor und den Athleten, um ähnlich aufgestellte Athleten daran zu hindern, ihre Vereinbarungen zu vergleichen.

Dies wird zweifellos Anlass zur Sorge für eine Vertragspartei geben, wenn die Bedingungen bekannt gegeben werden. In diesem Artikel1 untersuchen William Sternheimer (Partner) und Henry Goldschmidt (Associate) die unterschiedlichen Ansätze der FIFA und des Schiedsgerichts für Sport (CAS) in dieser Frage, und wie dies der Fall ist, da beide Foren im Allgemeinen die gleichen Regeln und das gleiche Regelrecht auf Spieler-Club-Streitigkeiten von internationaler Dimension anwenden werden. In der Tat wird sich zeigen, wie wichtig es ist, dass Kündigungsbestimmungen in einem Arbeitsvertrag klar, robust und durchsetzbar formuliert werden – um potenzielle Probleme zu vermeiden. 57. Ein solches Szenario entstand, wenn auch nicht im Rahmen eines Fußball-Arbeitsstreits (oder des zugrunde liegenden CAS-Schiedsspruchs), vor dem ägyptischen Berufungsgericht im Fall Ahmed Mostapha Shawky gegen Andersen Worldwide & Wahid El Din Abdel Ghaffar Megahed & Emad Hafez Ragheb & Nabil Istanboly Akram Istanboly / 25/116. In diesem Fall wurde ein Schiedsspruch in Genf (Schweiz) mit 8% Zinsen vergeben (es ist nicht klar, auf welcher Grundlage diese Zinsen gewährt wurden, d. h. auf vertraglicher Basis oder einer anderen Befugnis zur Gewährung der Zinszahlung). Dies wurde als Verstoß gegen Artikel 226 des ägyptischen Bürgerlichen Gesetzbuches angesehen, der eine Verzinsung von höchstens 4 % vorsah.

Diese 4 %-Grenze wurde als auf der öffentlichen Ordnung beruhend erdend, so dass das Interesse an Überschreitungen nicht durchgesetzt werden konnte. Damit wurde der Zinssatz im Rahmen der Schweizer Prämie von 8% auf 4% gesenkt. 37. Die gesetzlichen Bestimmungen über Vertragsstrafen sind in den Art. 160-163 des Schweizerischen Obligationenrechts enthalten.